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Projektpartner


Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin

Abteilung Zell- und Entwicklungsbiologie

Röntgenstraße 20

48149 Münster

www.mpi-muenster.mpg.de

 

Dr. Tobias Cantz (Projekt Koordination)

E-Mail: t.cantz@mpi-muenster.mpg.de

Telefon: 0251-70365325

 

Prof. Dr. Hans R. Schöler

E-Mail: office@mpi-muenster.mpg.de

Telefon: 0251-70365300

 

Die Abteilung Zell- und Entwicklungsbiologie am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin befasst sich seit ihrer Gründung im April 2004 mit unterschiedlichen Aspekten embryonaler Stammzellen von Mäusen. International anerkannte Expertise besteht in der Gewinnung neuer embryonaler Stammzellen, und in Verfahren zur „Reprogrammierung“ adulter Zellen in pluripotente Stammzellen. Dabei werden Alternativen für die Gewinnung pluripotenter Zellen untersucht, bei denen kein totipotentes Embryonalstadium durchlaufen wird. Besonderer Schwerpunkt hierbei sind sogenannte „induzierte pluripotente Stammzellen“. Ein zweiter Schwerpunkt des Instituts ist die Entwicklung von Stammzell-basierten Zelltherapien in geeigneten Tiermodellen. Für die Anwendung bei Herzerkrankungen koordinierte das Institut ein Projekt des BMBF-Förderprogramms „Zellbasierte, regenerative Medizin“. Für andere Erkrankungen verfolgt das Institut mehrere Projekte mit Arbeitsgruppen des Universitätsklinikums Münster, u.a. auch mit der Transplantationshepatologie (Prof. Schmidt) für Stoffwechselerkrankungen der Leber.

 

Als Wegbereiter der embryonalen Stammzellforschung ist Hans Schöler seit seiner Rückkehr aus den USA seit 2004 in vielen Gremien zu bioethischen Fragen aktiv. Er ist Mitglied der Zentralen Ethik-Kommission für Stammzellenforschung am RKI, Berlin und Vorsitzender des Kompetenznetzwerks Stammzellforschung in Nordrhein-Westfalen, das einen Schwerpunkt in der Forschung ethisch-rechtlich-sozialwissenschaftlicher Aspekte hat. Zudem ist er Mitglied des Centrums für Bioethik der Universität Münster und am Curriculum „Bioethik“ für Biologiestudenten beteiligt.

 

Tobias Cantz hat sich während seiner klinischen Ausbildung an der Medizinischen Hochschule Hannover insbesondere in der Transplantationsmedizin weitergebildet. Seine wissenschaftlichen Arbeiten befassten sich in dieser Zeit mit der Evaluierung adulter Stammzellen als mögliches Transplantat bei Lebererkrankungen, bevor er im Juli 2004 in die Arbeitsgruppe von Hans Schöler gewechselt ist, wo er sich mit der Differenzierung embryonaler und anderen pluripotenter Stammzellen in Hinblick auf Lebererkrankungen beschäftigt. Er ist ebenfalls am Curriculum „Bioethik“ für Studenten der Universität Münster beteiligt und ist Mitglied der Arbeitsgruppe „Ethische Fragen der Gentechnik“ der Evangelischen Kirche von Westfalen. Seit Mai 2008 leitet Tobias Cantz die Nachwuchsgruppe „Stammzellbiologie“ des MPI Münster im Exzellencluster REBIRTH (Hannover).


Centrum für Bioethik der Universität Münster

Von-Esmarch-Straße 62

48149 Münster

www.uni-muenster.de/Bioethik

 

Dr. Johann S. Ach

E-Mail: johann.ach@ukmuenster.de

Telefon: 0251-8355287

 

Dr. Petra Michel-Fabian

E-Mail: petra.michelfabian@ukmuenster.de

Telefon: 0251-8352487

 

Prof. Dr. Ludwig Siep

E-Mail: siep@uni-muenster.de

Telefon: 0251-8324468

 

Das Centrum für Bioethik (CfB) ist ein institutionalisierter Forschungsverbund an der Universität Münster, der sich mit den ethischen Entwicklungen im Bereich der natur- und lebenswissenschaftlichen sowie der medizinischen Forschung und Therapie auseinander setzt. Das CfB führt die vielfältigen Aktivitäten im Bereich der Bioethik an der Universität Münster zusammen, fördert das interdisziplinäre Gespräch und trägt durch eigene Veranstaltungen und Forschungsvorhaben zur ethischen Reflexion auf die Entwicklungen in Medizin und Biowissenschaften bei. Mit Prof. Dr. Ludwig Siep (Philosophie), Prof. Dr. Dr. Antonio Autiero (Kath. Moraltheologie) und Prof. Dr. Hans Schöler (MPI) sind drei Mitglieder des Centrums für Bioethik auch Mitglieder der Zentralen Ethik-Kommission für Stammzellenforschung. Am Centrum für Bioethik ist in 2006 im Auftrag des Kompetenznetzwerks Stammzellforschung NRW eine philosophisch-ethische Expertise entstanden, in der die Begriffe der Potentialität und der Totipotenz vor dem Hintergrund und im Zusammenhang der Gewinnung embryonaler Stammzellen sowie reproduktionsmedizinischer Eingriffe in ihrer Bedeutung und ihrer normativen Relevanz analysiert und präzisiert wurden (Ach/Schöne-Seifert/Siep 2006).

 

Seit vielen Jahren ist Ludwig Siep in Nationalen und Internationalen Ethik-Kommissionen tätig (1995-2004 Zentrale Ethik-Kommission bei der Bundesärztekammer, 1999-2002 Ethik-Beirat des Bundesministeriums für Gesundheit, seit 2002 Vorsitzender der Zentralen Ethik-Kommission für Stammzellforschung, seit 2003 Mitglied des Ethics Board des European Networks of Excellence Nano2life und Mitglied des Netzwerks Stammzellforschung NRW). Er hat sich mit den ethischen Problemen der modernen Biomedizin sowohl wissenschaftlich (zahlreiche Aufsätze zur biomedizinischen Ethik, vor allem auch zur Stammzellforschung und Transplantationsmedizin, eine Monographie „Konkrete Ethik“ 2004) als auch in öffentlichen Diskussionen beschäftigt (u. a. Fernsehpodiumsdiskussion, Anhörung beim Nationalen Ethik-Rat, Diskussionen in Schulen und Akademien). Er leitete zwei von der DFG geförderte Projekte zur Transplantationsmedizin (1993-1997) und zum Klonieren beim Menschen (1999-2003). Prof. Siep ist Sprecher des Vorstandes des Centrums für Bioethik an der Universität Münster.

Johann S. Ach hat Philosophie, Theologie und Soziologie sowie Erwachsenenbildung studiert. Er war 1993 bis 1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Forschungsprojekt über moralische Probleme der Organtransplantation am Philosophischen Seminar der Universität Münster; 1998 bis 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt ‚Zur Selbstaufklärung der Bioethik’ am Philosophischen Seminar der Universität Münster; 2000 bis 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Enquete-Kommission „Recht und Ethik der modernen Medizin“ des Deutschen Bundestages. Seit Oktober 2003 ist er Geschäftsführer des Centrums für Bioethik der Universität Münster.

Petra Michel-Fabian hat Biologie, Mikrobiologie und ökologische Chemie studiert und in Ethik in den Biowissenschaften promoviert. Sie war 1998 bis 2002 DFG-Stipendiatin im Graduiertenkolleg des Interfakultären Zentrums für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen. Seit 2003 ist sie freie Ethikdozentin und assoziiertes Mitglied des IZEW. Sie nimmt Lehraufträge im Rahmen des Weiterbildungsstudiengangs „Angewandte Ethik“ der Universität Münster sowie des „ethisch-philosophischen Grundlagenstudiums (EPG)“ der Universitäten Tübingen und Freiburg wahr. Ihr Schwerpunkt liegt im Wissenstransfer ethischer Fachdiskussionen in nichtphilosophische Bereiche.


Zentrum für Didaktik der Biologie der Universität Münster

Fliednerstraße 21

48149 Münster

www.uni-muenster.de/Biologie/Mitarbeiter/hammann.html

 

Prof. Dr. Marcus Hammann

E-Mail: hammann.m@uni-muenster.de

Telefon: 0251-8331362

 

Dr. Manuel Ganser

E-Mail: manuel.ganser@gmx.de

Telefon: 0228-9838434

 

Mit der Berufung von Marcus Hammann im November 2005 hat der Fachbereich Biologie die Weichen gestellt für eine stärkere empirische Ausrichtung der biologiedidaktischen Forschung an der Westfalischen Wilhelms-Universität (WWU) und eine Neuorientierung der zukünftigen Lehrerausbildung an den Kompetenzbereichen der KMK Bildungsstandards „Fachwissen“, „Bewertung“, „Kommunikation“ und „Erkenntnisgewinnung“. Marcus Hammann ist Vorsitzender des Zentrums für Didaktik der Biologie, welches die fachdidaktische Ausbildung der Lehramtsstudiengänge des Fachbereichs Biologie durchführt sowie die Koordination derjenigen Anteile der fachwissenschaftlichen Bachelor- und Master-Studiengänge übernimmt, welche der fachintegrierten Förderung überfachlicher Schlüsselkompetenzen gewidmet sind (z.B. Sozialkompetenz-Modul, Projekt-Modul, Projektleitungs-Modul).

Marcus Hammann ist Sprecher der PISA-Naturwissenschaftsgruppe des Leibniz-Instituts für die Naturwissenschaften (IPN), Kiel, und Mitglied des deutschen Konsortiums für PISA 2006. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der theoriegeleiteten Förderung von Kompetenzen anhand von Kompetenzentwicklungsmodellen. Dabei steht die evidenzbasierte Beschreibung von Kompetenzstufen, die Überprüfung von Kompetenzmodellen anhand geeigneter Testinstrumente und die Evaluation instruktionaler Maßnahmen zur Förderung von Kompetenzen im Sinne der KMK Bildungsstandards im Vordergrund. Einen weiteren Arbeitsschwerpunkt bildet derzeit das Volkswagen-Projekt „Design and evaluation of teaching materials for ‚Evolution of Life’“.

Manuel Ganser, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Zentrums für Didaktik der Biologie, wechselte im Oktober 2008 zum Cusanuswerk, wo er als Referent die Graduiertenförderung, Forschungssymposien sowie Auswahl- und Bildungsarbeit betreut.


Institut für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen

Iserlohner Straße 25

58239 Schwerte

www.kircheundgesellschaft.de

 

Dr. Gudrun Kordecki

E-Mail: g.kordecki@kircheundgesellschaft.de

Telefon: 02304-755330

 

Das Institut für Kirche und Gesellschaft (IKG) mit Sitz in Schwerte ist eine Einrichtung der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) und wurde 1999 als Verbund gesellschaftspolitisch aktiver Einrichtungen der westfälischen Landeskirche gegründet. Das IKG arbeitet daran, zivilgesellschaftliche Kompetenzen und Potenziale zu bündeln, gesellschaftliche Debatten sachkundig und engagiert zu führen, beispielhaftes Handeln in Form von Modellprojekten zu realisieren sowie ethische Positionen in die öffentliche Meinungsbildung einzubringen. Das IKG besitzt langjährige Erfahrung mit der Durchführung von Projekten im Umweltbereich und im Themenfeld der modernen Biotechnologien.

 

Gudrun Kordecki ist Chemikerin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im IKG. Ihr Arbeitsauftrag ist die Analyse und Erfassung naturwissenschaftlich-technischer Sachverhalte und deren allgemeinverständliche Vermittlung im kirchlichen Bereich. Sie unterstützt mit ihrer Tätigkeit sowohl kirchenleitende Gremien als auch Kirchengemeinden. Ein inhaltlicher Arbeitsschwerpunkt ist die ethische Beurteilung der Entwicklungen in den modernen Biowissenschaften. Gudrun Kordecki veranstaltet Diskurstagungen in der Ev. Akademie Schwerte, die eine unvoreingenommene Plattform für den gesellschaftspolitischen Dialog anbieten sowie Diskursveranstaltungen speziell für die Zielgruppe junger Erwachsener. Seit 2006 organisiert Gudrun Kordecki eine jährlich stattfindende bioethische Projektwoche mit der ev. Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck, an der auch Tobias Cantz beteiligt ist. In dem Projekt „Next GENeration?!“ für Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe werden die Themenkomplexe Genetische Diagnostik, Präimplantationsdiagnostik, Gentherapie, embryonale Stammzellen und Klonverfahren beim Menschen aufgegriffen und unter ethischen und gesellschaftspolitischen Aspekten diskutiert. Gudrun Kordecki war mehrere Jahre Geschäftsführerin der interdisziplinären Arbeitsgruppe „Ethische Fragen der Gentechnik“ der EKvW, die Publikationen zu den ethischen Aspekten der Stammzellforschung, der genetischen Diagnostik und der Präimplantationsdiagnostik erarbeitete. Gudrun Kordecki besitzt langjährige Erfahrung in der Erwachsenbildung.


Klinische und Experimentelle Transplantationshepatologie, Universitätsklinikum Münster

Domagkstraße 3 A

48149 Münster

www.klinikum.uni-muenster.de/organspende/transplantationsmedizin

 

Prof. Dr. Hartmut Schmidt

E-Mail: hepar@ukmuenster.de

Telefon: 0251-83-57933 / -57770

 

Die Medizinische Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat mit der Berufung von Hartmut Schmidt 2005 eine neue C3-Position für Experimentelle Transplantations-hepatologie geschaffen, der eine bundesweit einmalige interdisziplinäre Einrichtung zwischen der Gastroenterologie und der Chirurgie darstellt und zwischenzeitlich in eine selbständige Sektion für Klinische und Experimentelle Transplantationshepatologie überführt wurde. Damit signalisierte die Medizinische Fakultät in Münster ihre Forschungsausrichtung im Bereich der Transplantationsmedizin, die zukünftig das Universitätsklinikum Münster (UKM) in diesem innovativen Gebiet prägen soll. Ende des Sommersemesters 2008 startete das Lehrmodul Transplantationsmedizin für medizinische Studenten, in dem die verschiedensten Fachdisziplinen integriert werden sollen, um die medizinischen Bereiche (Spenderkriterien, Explantation, HLA-Typisierung, Labordiagnostik) in Verbindung mit juristischen, ethischen, psychologischen, philosophischen und konfessionellen Aspekte im Rahmen der Organspende zu thematisieren. Semesterübergreifende Kurse motivieren Medizin-Studenten, selber das Thema der Organspende in den Schulen als Multiplikatoren in Anwesenheit von Fachärzten zu diskutieren.

Mit der Berufung von Hartmut Schmidt in Münster war seine Ernennung zum Transplantationsbeauftragten verbunden, der die Organspende und die damit verbundene Übertragung von Organen wie Leber, Niere, Herz und Bauchspeicheldrüse am UKM koordiniert. Mit dieser Aufgabe wurden zahlreiche neue Wege beschritten, um den Nutzen und die Risiken der Transplantationsmedizin in der Öffentlichkeit transparent zu machen. Zielgruppe dieser Aktivitäten waren nicht nur Betroffene, sondern auch Studenten sowie unterschiedliche soziale Gruppen der Gesellschaft. Ärzte wurden bundesweit in zahlreichen Fachvorträgen über verschiedene Fragen der Transplantationsmedizin informiert. Die Öffentlichkeit wurde durch Aktionen wie den „Leberstammtisch“, Zeitungsaktionen wie „Leben auf der Warteliste“ und einen „Tag der offenen Tür“ einbezogen. Überregionale Aufmerksamkeit konnten Aktionen mit bekannten Musikern unter dem Motto „No Panic for Organic“ und die Beteiligung von Läufern nach Transplantation beim „Münsteraner Marathon“ erzielen. Ein entsprechendes Internet-Forum für die Organspende wurde eingerichtet, um Mythen und Fakten zu diskutieren und die Transparenz der Abläufe der Transplantationsmedizin zu erhöhen. Für diese verschiedenen Aktionen erhielt Hartmut Schmidt stellvertretend für das UKM einen NRW-Landespreis in Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung für Organtransplantation im Juni 2006 für die Organspende.


Albrecht: Agentur für Unternehmensdarstellung

Thorner Straße 21

44789 Bochum

www.agenturalbrecht.de

 

Dipl. Designer Ulrich Albrecht

E-Mail: Kontaktformular

Telefon: 0234-3255250

 

Die Agentur Albrecht ist auf die Konzeption und Realisation hochwertiger Unternehmensdarstellungen spezialisiert. Durch die intensive Einarbeitung in die verschiedensten Themengebiete der jeweiligen Kunden hat sich der Diplom Kommunikationsdesigner Ulrich Albrecht einen Ruf als Generalist erarbeitet – ideale Voraussetzungen für das Projekt zellux.net, in dem von der Namens- und Logoentwicklung über Beratung und Internetprogrammierung bis zur Texterstellung dem Videoschnitt alles aus einer Hand stammen konnte.

Nach einer abgeschlossenen Ausbildung zum physikalisch-technischen Assistenten studierte Ulrich Albrecht Foto-Filmdesign an der FH Dortmund und konzentrierte sich gleichzeitig auch auf Grafik und Typografie. Schon während dieser Zeit arbeitet er für verschiedene Zeitschriften, portraitierte namhafte Schauspieler und Prominente und war auch als schreibender Journalist für Reportagen europaweit unterwegs. Die Firma Agfa übertrug ihm ein Langzeit-Projekt und der Dumont-Verlag nutzte mehrere Fotos für das Lexikon der Fotografie.

1992 stieß Ulrich Albrecht auf das systemische Design, das von Prof. Dr. Heiner Wilharm gelehrt wurde und vernetztes Denken in Kommunikationsprozessen zur Qualitätssteigerung ermöglichte. 1994 beendete Ulrich Albrecht das Studium als bis heute einziger „systemisch arbeitender“ Designer und betreibt gegenwärtig die Agentur für Unternehmensdarstellung in Bochum.

Seit 2003 entwickelt er das Content Management System alvisio ständig weiter, mit dem unter anderem nun auch das Portal zellux.net mit seinen zahlreichen Funktionen realisiert wurde. Die auf zellux.net erstmals verwendete Sammelmappe für Ausdrucke ist von ihm beim Deutschen Patent- und Markenamt angemeldet worden.